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Interne Links: Die unterschätzte Power-Strategie für bessere Rankings ohne einen einzigen Backlink

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Alle reden über Backlinks. Dabei liegt eine der mächtigsten SEO-Strategien direkt vor deiner Nase – auf deiner eigenen Website. Interne Verlinkung kostet nichts, braucht keine externen Partner und liegt komplett in deiner Kontrolle.

Trotzdem vernachlässigen die meisten Unternehmen dieses Potenzial sträflich. In diesem Ratgeber zeige ich dir, wie du mit kluger interner Verlinkung deine Rankings spürbar verbesserst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Interne Links verteilen Ranking-Power: Du bestimmst, welche Seiten gestärkt werden
  • Google versteht deine Website besser: Die Linkstruktur zeigt, welche Inhalte zusammengehören
  • Nutzer finden mehr relevante Inhalte: Längere Verweildauer und mehr Seitenaufrufe
  • Volle Kontrolle ohne Abhängigkeit: Du brauchst niemanden um Erlaubnis zu fragen
  • Schnelle Wirkung möglich: Änderungen können innerhalb von Wochen Rankings verbessern

Warum interne Links so wichtig sind

Interne Links sind Verknüpfungen zwischen Seiten deiner eigenen Website. Sie unterscheiden sich von Backlinks, die von externen Websites kommen. Beide sind wichtig, aber interne Links werden chronisch unterschätzt.

Google nutzt Links, um das Web zu verstehen. Externe Links zeigen, dass andere Websites dir vertrauen. Interne Links zeigen, wie deine eigenen Inhalte zusammenhängen und welche Seiten du selbst für wichtig hältst.

Stell dir deine Website als Gebäude vor. Interne Links sind die Flure und Treppen, die Räume verbinden. Ohne sie sind manche Räume unerreichbar – für Besucher und für Google. Mit kluger Verlinkung führst du beide genau dorthin, wo du sie haben willst.

Bei Volkweb sehen wir regelmäßig Websites mit großartigem Content, der nicht rankt – weil er verwaist ist. Keine internen Links zeigen auf ihn, niemand findet ihn. Ein paar strategische Verlinkungen später steigen die Rankings deutlich.

Wie interne Links funktionieren

Interne Verlinkung wirkt auf mehreren Ebenen gleichzeitig.

Crawling und Indexierung

Google entdeckt neue Seiten, indem es Links folgt. Eine Seite ohne eingehende Links – intern oder extern – ist für Google praktisch unsichtbar. Der Crawler muss irgendwie zu ihr gelangen.

Je mehr interne Links auf eine Seite zeigen, desto häufiger wird sie gecrawlt. Das ist besonders wichtig für neue Inhalte: Verlinke sie von bestehenden, bereits indexierten Seiten, und Google findet sie schneller.

PageRank-Verteilung

Google verteilt Ranking-Power durch Links. Jede Seite hat ein gewisses „Budget“, das sie durch ausgehende Links weitergibt. Interne Links verteilen diese Power innerhalb deiner Website.

Eine Seite mit vielen eingehenden internen Links erhält mehr Power als eine mit wenigen. Du entscheidest durch deine Linkstruktur, welche Seiten gestärkt werden. Das ist enormer strategischer Hebel.

Thematische Relevanz

Interne Links zeigen Google, welche Inhalte zusammengehören. Wenn dein Artikel über Onpage-Optimierung auf deinen Artikel über Title Tags verlinkt, versteht Google: Diese Themen hängen zusammen.

Das stärkt die thematische Autorität. Google sieht: Diese Website hat umfassenden Content zu diesem Themenbereich. Das hilft allen beteiligten Seiten im Ranking.

Die richtige Strategie für interne Verlinkung

Wahllos Links zu setzen bringt wenig. Du brauchst eine durchdachte Strategie.

Wichtige Seiten identifizieren

Nicht jede Seite ist gleich wichtig. Identifiziere deine Prioritäten:

  • Seiten, die Umsatz generieren (Produkte, Dienstleistungen, Landingpages)
  • Seiten, die für wichtige Keywords ranken sollen
  • Pillar-Content, der Themenautorität aufbaut
  • Seiten mit guter Performance, die noch besser werden können

Diese Seiten sollten die meisten internen Links erhalten. Jeder Link dorthin ist eine Stimme, die sagt: Diese Seite ist wichtig.

Content Hubs aufbauen

Die effektivste Struktur ist das Hub-and-Spoke-Modell. Eine zentrale Pillar-Seite behandelt ein Thema umfassend. Cluster-Seiten behandeln Unterthemen im Detail.

Alle Cluster-Seiten verlinken zur Pillar-Seite. Die Pillar-Seite verlinkt zu allen Cluster-Seiten. Und die Cluster-Seiten verlinken untereinander, wo es thematisch passt.

Diese Struktur zeigt Google: Hier ist ein umfassendes Themencluster. Die Website hat Autorität für dieses Thema. Das ist die Basis einer guten Content-Strategie.

Kontextuell verlinken

Links im Fließtext sind wertvoller als Links in Sidebars, Footern oder separaten „Weitere Artikel“-Boxen. Ein redaktioneller Link im Content signalisiert: Diese Verlinkung ist relevant für den Kontext.

Setze Links dort, wo sie dem Leser helfen. Wenn du einen Begriff erwähnst, den du anderswo erklärst, verlinke. Wenn du ein Thema anschneidest, das ein anderer Artikel vertieft, verlinke. Natürlichkeit ist der Schlüssel.

Ankertexte richtig wählen

Der Ankertext ist der klickbare Text eines Links. Er ist wichtiger, als viele denken.

Beschreibende Ankertexte nutzen

Der Ankertext sollte beschreiben, was den Leser auf der Zielseite erwartet. „Hier klicken“ oder „mehr erfahren“ sagt weder dem Nutzer noch Google etwas.

Besser: „Mehr zur SEO-Strategie“ oder „Die Grundlagen der Suchintention„. Der Ankertext enthält relevante Keywords und macht klar, wohin der Link führt.

Variation einbauen

Verlinke nicht immer mit demselben Ankertext zur selben Seite. Wenn zwanzig Links auf deine SEO-Seite zeigen, alle mit dem Ankertext „SEO“, wirkt das unnatürlich.

Variiere: „Suchmaschinenoptimierung“, „organische Rankings verbessern“, „SEO-Grundlagen“, „wie SEO funktioniert“. Natürliche Variation ist das Ziel.

Keywords ja, Überoptimierung nein

Ankertexte dürfen Keywords enthalten – das ist sogar sinnvoll. Aber übertreibe nicht. Ein Ankertext wie „beste SEO Agentur Hannover günstig“ ist Spam. „Unsere SEO-Leistungen“ ist natürlich.

Google erkennt überoptimierte Ankertexte. Im Zweifel wähle den natürlicheren Text.

Häufige Fehler bei der internen Verlinkung

Diese Fehler sehen wir bei fast jeder Website-Analyse.

Verwaiste Seiten

Seiten ohne eingehende interne Links sind verwaist. Google findet sie schlecht, Nutzer finden sie gar nicht. Jede Seite sollte mindestens von einer anderen Seite verlinkt werden – besser von mehreren.

Prüfe regelmäßig auf verwaiste Seiten. Tools wie Screaming Frog zeigen sie auf einen Blick. Wenn eine Seite wichtig ist, verlinke sie. Wenn sie nicht wichtig genug zum Verlinken ist, frage dich, ob sie überhaupt existieren sollte.

Zu tiefe Hierarchien

Jede wichtige Seite sollte mit maximal drei Klicks von der Startseite erreichbar sein. Zu tiefe Verschachtelung signalisiert: Diese Seite ist nicht wichtig.

Die Website-Struktur sollte flach sein. Wenn Nutzer fünf Klicks brauchen, um zu einer Seite zu gelangen, ist sie zu versteckt. Verkürze den Weg durch strategische Verlinkung.

Nur nach unten verlinken

Viele Websites verlinken nur in eine Richtung: von der Startseite zu Kategorien, von Kategorien zu Artikeln. Aber nie zurück, nie seitwärts.

Verlinke in alle Richtungen. Artikel sollten auf andere Artikel verlinken, nicht nur auf übergeordnete Kategorien. Kategorieseiten dürfen auch auf die Startseite verlinken. Das Netzwerk sollte verwoben sein, nicht nur hierarchisch.

Broken Links ignorieren

Interne Links zu nicht mehr existierenden Seiten frustrieren Nutzer und verschwenden Crawl-Budget. Bei jedem Klick auf einen Broken Link verlierst du einen potenziellen Kunden.

Prüfe regelmäßig auf 404-Fehler. Die Google Search Console meldet sie. Screaming Frog findet sie. Behebe sie – entweder durch Korrektur des Links oder durch Weiterleitung der Zielseite.

Tools und Techniken für bessere interne Verlinkung

Du musst nicht alles manuell machen. Diese Hilfsmittel erleichtern die Arbeit.

Crawling-Tools nutzen

Screaming Frog ist der Standard für Website-Crawls. Die kostenlose Version analysiert bis zu 500 URLs. Du siehst: Welche Seiten haben wie viele eingehende Links? Welche sind verwaist? Wo gibt es Broken Links?

Ahrefs und Semrush bieten ähnliche Funktionen für größere Websites. Sie zeigen zusätzlich, welche Seiten die meiste „Link Equity“ haben.

WordPress-Plugins verwenden

Plugins wie Link Whisper oder Internal Link Juicer schlagen beim Schreiben automatisch interne Links vor. Sie erkennen relevante Keywords und zeigen passende Zielseiten.

Solche Tools sparen Zeit, ersetzen aber kein strategisches Denken. Nutze sie als Unterstützung, nicht als Autopilot.

Systematisch vorgehen

Bei neuen Artikeln: Identifiziere vor dem Schreiben, welche bestehenden Artikel du verlinken kannst. Nach dem Veröffentlichen: Geh durch relevante alte Artikel und füge Links zum neuen Content hinzu.

Führe eine Liste deiner wichtigsten Seiten. Bei jedem neuen Content prüfst du: Kann ich eine dieser Seiten natürlich verlinken? Das schafft Konsistenz.

Die Verbindung zu anderen SEO-Faktoren

Interne Verlinkung wirkt nicht isoliert. Sie verstärkt andere SEO-Maßnahmen.

Backlinks multiplizieren

Wenn eine Seite einen starken Backlink erhält, profitiert die ganze Website – aber nur, wenn interne Links die Power verteilen. Ohne interne Verlinkung bleibt die Backlink-Kraft auf einer Seite isoliert.

Strategische interne Links verteilen die Autorität von Seiten mit vielen Backlinks auf Seiten, die du stärken willst. So profitiert nicht nur eine Seite von externen Links, sondern viele.

Content-Performance steigern

Guter Content allein rankt nicht. Er muss gefunden werden – von Nutzern und von Google. Interne Links sorgen dafür, dass deine SEO-Texte nicht im Nirgendwo verschwinden.

Ein gut verlinkter Artikel bekommt mehr Traffic, mehr Engagement, mehr Signale. Das wiederum verbessert das Ranking. Ein positiver Kreislauf entsteht.

Nutzererfahrung verbessern

Interne Links führen Nutzer zu weiteren relevanten Inhalten. Das erhöht die Verweildauer, senkt die Absprungrate und steigert die Seitenaufrufe pro Besuch.

Diese Nutzersignale beeinflussen indirekt das Ranking. Google sieht: Nutzer finden auf dieser Website, was sie suchen. Sie bleiben, sie klicken weiter. Das ist ein Qualitätssignal.

Quick Wins: Sofort umsetzbare Maßnahmen

Diese Maßnahmen kannst du heute noch umsetzen.

Finde deine Seiten mit den meisten Backlinks. Sie haben die meiste externe Autorität. Von diesen Seiten sollten Links zu deinen wichtigsten Zielseiten führen, die du im Ranking stärken willst.

Identifiziere Seiten auf Position 5-15 für wichtige Keywords. Diese sind nah am Durchbruch auf Seite 1. Stärke sie mit zusätzlichen internen Links von thematisch passenden Seiten.

Prüfe deine neuesten Artikel. Haben sie genug eingehende interne Links? Wenn nicht, gehe durch ältere, relevante Artikel und füge Links hinzu.

Überprüfe deine Navigation. Sind deine wichtigsten Seiten direkt von der Startseite erreichbar? Wenn nicht, ergänze Links oder überarbeite die Menüstruktur.

Häufig gestellte Fragen zur internen Verlinkung

Wie viele interne Links sollte eine Seite haben?

Es gibt keine feste Obergrenze, aber jeder Link sollte sinnvoll sein. Ein Artikel mit zehn natürlichen, hilfreichen Links ist besser als einer mit drei, aber auch besser als einer mit fünfzig erzwungenen Links. 

Orientiere dich am Nutzen für den Leser. Wenn ein Link hilft, setze ihn. Wenn er nur der SEO dient und den Leser stört, lass ihn weg. Für die meisten Blogartikel sind 5-15 interne Links ein guter Richtwert.

Sind interne Links so wertvoll wie Backlinks?

Nicht direkt vergleichbar, aber beide wichtig. Backlinks zeigen externe Anerkennung und sind schwerer zu bekommen. Interne Links liegen in deiner Kontrolle und verteilen vorhandene Autorität. 

Ein starkes Backlink-Profil ohne interne Verlinkung verschenkt Potenzial. Eine perfekte interne Verlinkung ohne Backlinks hat eine niedrige Gesamtautorität. Du brauchst beides – aber interne Links sind der Hebel, den du sofort nutzen kannst.

Kann ich mit internen Links Seiten künstlich pushen?

Ja und nein. Interne Links können Seiten stärken, aber sie können schlechten Content nicht in Top-Rankings zaubern. Wenn die Seite die Suchintention verfehlt oder minderwertigen Content bietet, helfen auch hundert interne Links nicht. 

Interne Verlinkung verstärkt vorhandenes Potenzial, ersetzt aber keine Qualität. Stärke Seiten, die es verdienen – nicht Seiten, die ohnehin chancenlos sind.

Sollten alle internen Links dofollow sein?

In den meisten Fällen ja. Nofollow für interne Links macht selten Sinn. Du willst, dass Google deiner internen Linkstruktur folgt und die Signale versteht. Ausnahmen können Login-Seiten, rechtlich erforderliche Seiten oder Seiten sein, die nicht indexiert werden sollen. Für normale Content-Verlinkung: Immer dofollow.

Wie oft sollte ich meine interne Verlinkung überprüfen?

Ein gründlicher Audit sollte mindestens halbjährlich stattfinden. Bei jedem neuen Artikel prüfst du: Welche bestehenden Seiten kann ich verlinken? Welche bestehenden Seiten sollten auf den neuen Artikel verlinken? 

Broken Links solltest du monatlich checken – automatisierte Tools melden sie in der Search Console. Je mehr Content du produzierst, desto wichtiger wird systematische Verlinkung als Teil deines Workflows.

Du möchtest wissen, was SEO für dein Unternehmen konkret kosten würde?

Bei Volkweb beraten wir dich gerne unverbindlich und zeigen dir, welche Strategie für dein Budget und deine Ziele am sinnvollsten ist. Buch dir einfach einen kostenlosen Termin – ohne Verkaufsdruck, dafür mit ehrlichen Antworten. Gemeinsam finden wir heraus, wie du mit SEO dein Business auf das nächste Level bringst.

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Alexander Volkhine

CEO

Alexander Volkhine ist der
Geschäftsführer von Volk Web

Blog und Ratgeber

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